BBR Buch­a­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te, Düsseldorf

Cor­po­ra­te Design / Bran­ding / Kanzleikommunikation

BBR Buch­a­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te, Cor­po­ra­te Design, Markenarchitektur

Situa­ti­on

BBR verfügt über eine starke Kanz­lei­mar­ke, die in der exter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on für juris­ti­sche Exper­ti­se, Restruk­tu­rie­rungs-Know-how und unter­neh­me­ri­sche Bera­tung steht. Mit der wach­sen­den Zahl an Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­ma­ten ent­steht zugleich der Bedarf, Inhalte klarer zu ordnen und wie­der­erkenn­bar zu prä­sen­tie­ren: Ver­an­stal­tun­gen, Wis­sens­for­ma­te, Audio­in­hal­te, Social-Media-Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kar­rie­re­kom­mu­ni­ka­ti­on und fach­li­che Kurz­for­ma­te sollen unter der Dach­mar­ke sicht­bar werden, ohne belie­big zu wirken.

Aufgabe

Die Marke BBR sollte um weitere Kate­go­rien ergänzt werden, die unter­schied­li­che Inhalte, Ziel­grup­pen und Nut­zungs­si­tua­tio­nen abbil­den. Das Ziel ist aus der bestehen­den Marke heraus eine fle­xi­ble Mar­ken­ar­chi­tek­tur zu ent­wi­ckeln, die Ori­en­tie­rung schafft, seri­en­taug­lich ist und im digi­ta­len wie ana­lo­gen Einsatz funk­tio­niert. Die neuen Kate­go­rien müssen eigen­stän­dig genug sein, um schnell erkannt zu werden, aber visuell klar auf BBR einzahlen.

Lösung

prahl_recke ent­wi­ckelt aus der Dach­mar­ke BBR ein modu­la­res Cor­po­ra­te-Design-System mit neuen Unter­ka­te­go­rien. Ein Bei­spiel hierfür ist BBR [people]: eine eigene Kate­go­rie im Kar­rie­re­kon­text, die mit indi­vi­du­el­ler Tona­li­tät, Bild­welt und klarem Mar­ken­zu­sam­men­hang arbei­tet. Für jede Kate­go­rie wird zudem eine pas­sen­de Bild­welt defi­niert, die Inhalt und Tona­li­tät des jewei­li­gen Formats unter­stützt. Gleich­zei­tig sorgen über­grei­fen­de Gestal­tungs­prin­zi­pi­en, Typo­gra­fie, Farb- und Bild­lo­gik sowie ein kon­sis­ten­ter Mar­ken­auf­bau dafür, dass alle Kate­go­rien als Teil der Marke BBR wahr­ge­nom­men werden.

Ergeb­nis

Es ent­steht ein klar struk­tu­rier­tes Mar­ken­sys­tem, das die Kom­mu­ni­ka­ti­on von BBR erwei­tert und pro­fes­sio­na­li­siert. Inhalte lassen sich schnel­ler ein­ord­nen, Formate erhal­ten eine eigene visu­el­le Iden­ti­tät und die Dach­mar­ke gewinnt an Tiefe. Durch die Kom­bi­na­ti­on aus Unter­ka­te­go­rien und eigen­stän­di­gen Bild­wel­ten kann BBR unter­schied­li­che The­men­be­rei­che dif­fe­ren­ziert bespie­len — von Wissen und Ver­an­stal­tun­gen über Audio und Social Media bis hin zu Karriereformaten.